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Social Engineering im Fadenkreuz: Was wir aus „Die Täuschungskunst“ über die Manipulation unserer Wahrnehmung lernen müssen.
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Die Täuschungskunst: Wenn Ihre Wahrnehmung zum größten Sicherheitsrisiko wird In meinem Thriller „Die Täuschungskunst“ geht es nicht um ferne Zukunftsmusik oder Science-Fiction-Dystopien, sondern um eine akute, unsichtbare Bedrohung, die bereits heute in unseren Telefonleitungen, Videokonferenzen und Posteingängen lauert. Für Führungskräfte, IT-Verantwortliche und jeden, der sich digital vernetzt bewegt, ist dieses Buch mehr als reine Unterhaltung – es ist eine Simulation des Ernstfalls . Es ist ein Stresstest für das eigene Bewusstsein, der schonungslos offenlegt, wie fragil unsere menschliche „Firewall“ gegen die hoch entwickelten Manipulationstechniken des 21. Jahrhunderts wirklich ist. Wir verlassen uns auf Firewalls, Virenscanner und Multi-Faktor-Authentifizierung. Doch was passiert, wenn der Angreifer gar nicht versucht, die Technologie zu brechen, sondern den Menschen, der sie bedient? Genau hier setzt „Die Täuschungskunst“ an. Fiktion trifft Realität: Der Kontext der digi...
Hinter den Schatten: Wenn Geschichten Sicherheit erlebbar machen
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Sicherheit ist oft unsichtbar – bis sie versagt. „Hinter den Schatten" macht diese unsichtbare Welt erlebbar: 17 Geschichten, die von Cyberangriffen, Überwachung, Krisenmanagement und KI-Dilemmata erzählen. Das Buch erschien unter meinem Klarnamen Jörg Weidemann, gehört inhaltlich aber zur Reihe J.W. Secure: Belletristik, die Sicherheitsfragen durch Storytelling zugänglich macht – für alle, nicht nur für Fachleute. Fiktion als Sicherheitslabor: Warum Geschichten? Bevor wir in die Geschichten eintauchen, eine wichtige Unterscheidung: Safety (Schutz vor Unfällen und unbeabsichtigten Gefahren) und Security (Schutz vor absichtlichen Bedrohungen wie Diebstahl, Spionage, Cyberangriffen). Im Deutschen verwenden wir für beide Konzepte das Wort "Sicherheit" – doch die Unterschiede sind bedeutsam. „Hinter den Schatten" bewegt sich zwischen beiden Welten und zeigt, wie sie ineinandergreifen. Fachbücher erklären Methoden und Normen. Geschichten machen sichtbar, was abstrakt...
Strategische Sicherheit: Warum Humor die beste Firewall ist
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Sicherheit mit Schmunzeln: Resilienz durch Humor und Fachwissen In meinem Buch „Sicherheit mit Schmunzeln – Ein Überlebensguide für die moderne Arbeitswelt“ (erschienen unter meinem Pseudonym J.W. Secure) schlage ich eine Brücke, die in der Fachwelt viel zu selten betreten wird: die Verbindung von harter Compliance und menschlichem Humor. Für Fach- und Führungskräfte sowie Sicherheitsverantwortliche ist dieses Werk kein klassisches Lehrbuch, sondern ein strategisches Werkzeug, um das oft „trockene“ Thema Sicherheit tief in der Unternehmenskultur zu verankern. Der Sicherheits-Dschungel: Warum wir eine neue Perspektive brauchen Die moderne Arbeitswelt hat sich schneller entwickelt als unsere Sicherheitskonzepte. Während wir früher über physische Barrieren und einfache Unfallverhütung sprachen, jonglieren wir heute mit einer hybriden Realität aus Home Office, Cloud-Infrastrukturen und KI-gestützten Bedrohungen. Mein Buch nutzt das Bild des „Dschungels“, um zu verdeutlichen, dass Sic...
Digitaler Kompass: 7 Sicherheitslektionen für die Zeit zwischen Kinderbuch und IT-Profiwissen
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In der Phase zwischen 10 und 14 Jahren erweitert sich der digitale Radius massiv. Soziale Netzwerke, Gaming-Plattformen und schulische Recherche-Tools gehören zum Alltag. Während Kinder oft noch intuitiv handeln, benötigen Jugendliche ein tieferes Verständnis für die Mechanismen hinter der Technik. Die Geschichte von „Emma und der geheime Passwort-Schatz“ liefert hierfür das Fundament. Dieser Beitrag übersetzt Emmas Entdeckungen in eine Sprache, die sowohl für junge Nutzer als auch für sicherheitsbewusste Erwachsene relevant ist. 1. Passwörter: Vom einfachen Code zur narrativen Entropie Emma lernt im ersten Kapitel, dass Namen und Geburtsdaten keine Hindernisse für Hacker darstellen. Sie entwickelt stattdessen das Passwort „Katze@Mondlicht42!“. Für Jugendliche: Dein Passwort ist dein digitaler Schutzschild. Ein Passwort wie „Emma123“ knackt ein Computer in Millisekunden. Nutze stattdessen die „Satz-Methode“: Denke dir einen Satz aus, den nur du kennst, und nimm die Anfangsbuchst...
Loss Prevention Management in der Industrie 4.0: Insider-Risiken, OEE und gelebte Prävention
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In der modernen Industrie- und Logistiklandschaft hat sich die Natur des Risikos grundlegend gewandelt. Während klassische Sicherheitskonzepte oft noch auf die physische Abwehr externer Gefahren – den sprichwörtlichen „Zaun um das Gelände“ – fokussiert sind, zeigen aktuelle Analysen, dass die gravierendsten Bedrohungen für die Wertschöpfungskette im Inneren der Organisation liegen. Das Werk „Loss Prevention Management und das Insider-Risiko“ von Jörg Weidemann markiert hier einen entscheidenden Paradigmenwechsel: Es begreift Verlustprävention nicht länger als bloße Schadensbegrenzung durch Überwachung, sondern als integralen Bestandteil der Operational Excellence . 1. Warum Loss Prevention heute zur strategischen Chefsache avanciert Die Digitalisierung und die tiefgreifende Vernetzung der Industrie 4.0 haben die Angriffsflächen für Fehler, Missbrauch und Datendiebstahl massiv vergrößert. Wo früher physische Barrieren ausreichten, entscheiden heute digitale Berechtigungen und Proz...
Wenn Kinder zu Sicherheits-Detektiven werden
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Wie „ Timo Tüftler – Die Sicherheits-Detektive ermitteln “ Risikokompetenz in der 1. Klasse stärkt Sicherheit zwischen Pausenbrot und WhatsApp-Link Auf den ersten Blick ist „Timo Tüftler – Die Sicherheits-Detektive ermitteln“ ein leichter Lernkrimi für Erstklässler: Ein verschwundenes Pausenbrot, ein fast überfahrener Zebrastreifen, ein verdächtiger Mann an der Wohnungstür. Doch hinter den kurzen, kindgerechten Episoden steckt ein systematisches Sicherheitskonzept. Jede Geschichte übersetzt reale Gefahren in überschaubare, erzählbare Situationen und verbindet sie mit klaren, merkbaren Schutzregeln. Der Clou: Kinder erleben Sicherheit nicht als erhobenen Zeigefinger, sondern als Abenteuer. Sie werden eingeladen, mit Timo, Emma, Finn und Co. zu „ermitteln“, Spuren zu lesen und selbst klügere Entscheidungen zu treffen. Damit rückt das Buch genau das in den Mittelpunkt, was in der frühen Sicherheitsbildung oft unterschätzt wird: Risikokompetenz statt Angstpädagogik . 1. Sicherhei...